Lightroom und das Fotografieren im RAW-Modus

Das RiesenradDie Nutzung des RAW-Kameraformats in der digitalen Fotografie erweitert noch einmal die Möglichkeiten der digitalen Fotografie. In diesem Kurs behandeln wir die grundlegenden Prinzipien der Verwendung dieser Originaldaten unserer Bilder, um optimale Bildqualität zu erlangen.

Der Kurs findet statt in der VHS Tempelhof-Schöneberg am Barbarossaplatz 5, wo für jeden Teilnehmer ein eigener PC-Arbeitsplatz bereitsteht.

Der Kurs beginnt am 8.2.2017 und läuft bis zum 15.3.2017, jeweils einmal die Woche (6x) von 18.30 Uhr bis 21 Uhr. Hinzu kommt eine gemeinsame Fotoexkursion, um zu bearbeitendes Bildmaterial im RAW-Modus anzufertigen.

Offizielle Kursbeschreibung:

Der im Unterschied zu “Photoshop“ speziell für Fotografierende entwickelte RAW-Konverter “Lightroom“ hat sich in der professionellen Digitalfotografie als Quasi-Standard für die Bildbearbeitung und -archivierung durchgesetzt. In diesem Kurs gehen wir unter Anleitung den Schritt von der Fotografie im JPG- zum professionellen RAW-Modus und erlernen umfassend den Umgang mit diesem Bildformat in “Lightroom“: sowohl zur verlustfreien Konvertierung der RAW-Dateien wie zur effektiven weiteren Bearbeitung der eigenen Aufnahmen. Ebenso erarbeiten wir uns die Werkzeuge dieses Programms zur Katalogisierung wie zur optimalen Präsentation Ihrer Fotografien im Internet, als Diashow oder als Print.
6 Kurstermine und ein Fotoausflug

Voraussetzung ist eine eigene digitale RAW-fähige Digitalkamera. Für 7-12 Teilnehmende.

Bitte eine RAW-fähige Digitalkamera mit einer Speicherkarte, geladenen Akkus und Bedienungsanleitung mitbringen.

Der Kurs umfasst 24 UE mit je 45 Minuten,

Entgelt: 65,42 €, ermäßigt 34,21 €

Anmeldung unter https://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseDetail.aspx?id=442286

Schöneberg, VHS, 10781 Berlin, Barbarossaplatz 5, Raum 119, EDV
Mi, 08.02.2017, 18:30 – 21:00
Berlin,, Ort: Siehe Text
Sa, 11.02.2017, 13:00 – 16:30
Schöneberg, VHS, 10781 Berlin, Barbarossaplatz 5, Raum 119, EDV
Mi, 15.02.2017, 18:30 – 21:00
Mi, 22.02.2017, 18:30 – 21:00
Mi, 01.03.2017, 18:30 – 21:00
Mi, 08.03.2017, 18:30 – 21:00
Mi, 15.03.2017, 18:30 – 21:00

Geburtstagsfotos

Geburtstagsfotos – was muss ich beachten?

Der Geburtstag ist der eine besondere Tag im Jahr, an dem es nur um das Geburtstagskind geht. Diejenigen, die keine Feier-Muffel sind, wollen den Tag gebührend mit Freunden und Verwandten feiern. Wenn sich z.B. ein runder Geburtstag ankündigt, dann wahrscheinlich auch in großer Runde. Die Aufgabe des Fotografen ist es hier, diesen Tag in all seinen Facetten festzuhalten, um dem Geburtstagskind und vielleicht auch den Gästen eine schöne Erinnerung zu geben. Meist wird hierfür nicht unbedingt ein professioneller Fotograf engagiert, sondern ein Hobby-Fotograf aus der Familie oder dem Freundeskreis. Doch egal ob Hobby oder professionell: Wer Fotos bei der Geburtstagsfeier schießen möchte, der sollte auf einige kleine Dinge achten.

Der Geburtstag beginnt mit der Einladung

Heutzutage werden Geburtstagseinladungen häufig online bestellt auf Seiten wie KartenParadies.de. Hier kann man sein eigenes Design wählen und auch ein Foto vom Geburtstagskind einfügen. Als Fotograf könnte man schon hier seine Dienste anbieten, das Foto für die Einladungskarte schließen und vielleicht auch ein bisschen bearbeiten. Mit ganz viel Elan könnte man auch die komplette Einladungskarte designen, denn wer ein Auge fürs Fotografieren hat, hat mit Sicherheit auch eins für Design.

Wichtige Momente festhalten

Drei Schwestern
Die Schwester hat Geburtstag!

Bei einer großen Geburtstagsfeier gibt es meist einen Ablauf. Der muss nicht unbedingt ausgeschrieben sein, aber ist sicherlich in die Planung mit eingeflossen. Als Fotograf sollte man sich diesen Ablauf unbedingt besorgen, damit man Bescheid weiß, wann die „wichtigen Momente“ sind. Das sind z.B. die Begrüßung der Gäste, verschiedene Reden, der erste Tanz, usw. Kurz: Alles, was zu den „Highlights“ des Abends gehört. Teil der Vorbereitung sollte ebenfalls sein, sich über die Location zu informieren und darüber, ob an verschiedenen Punkten die Location gewechselt wird. So kann man sich schon im Voraus auf die Lichtverhältnisse einstellen und passende Objektive mitnehmen.

Viele Gastgeber freuen sich nicht nur über Fotos der wichtigsten Momente, sondern auch über Bilder der wichtigen Objekte. Dazu gehören z.B. die Tischdeko, das Buffet, Fotos von der Location und den Geschenken. So erhält der Gastgeber nochmal eine schöne Erinnerung an die Rahmen-Bedingungen.

Gestellt oder spontan?

Wenn man Fotos auf der Geburtstagsfeier macht, dann fragt man sich als Fotograf vielleicht, wie die Gäste zu fotografieren sind? Sollte man lieber auf Gruppenfotos zurückgreifen und Bescheid sagen, wenn man ein Foto machen möchte, oder sollte man sich möglichst im Hintergrund halten und die Feier im „natürlichen Zustand“ fotografieren? Die Antwort auf diese Frage: Die Mischung macht’s! Ein Gruppenbild mit der ganzen Gesellschaft sollte auf jeden Fall drin sein, aber danach kann man sich von seinem Gefühl leiten lassen. Wer für das Foto lächeln möchte, der sollte auch die Chance dazu kriegen, wer das nicht möchte, der findet sich selbst vielleicht eher auf einem spontanen Foto wieder. Auf jeden Fall sollten die Wünsche der Gäste respektiert werden.

Importiert, eingesperrt, missbraucht

Was bilden wir Europäer uns eigentlich ein, fremde Lebewesen aus ihrer angestammten Umgebung zu reissen, sie nach Europa zu importieren, hier in armseligen Behausungen unterzubringen und ökonomisch zu missbrauchen? Nein, ich spreche nicht von den sogenannten Flüchtlingen (obwohl Parallelen offensichtlich sind), sondern von den Zootieren, die ich kürzlich im Rahmen eines meiner Fotokurse während eines Fotoausflugs besuchen konnte. Von der Unangemessenheit ihrer Lebenssituation und der Sinnlosigkeit ihres Lebens in Gefangenschaft war ich einigermassen schockiert. Auch der Einwand, es seien ja Zootiere, die kennten es nicht besser, gilt ja nicht: Auch Zootiere sind Tiere ihrer speziellen Art oder Gattung mit den dazugehörigen Instinkten und Lebensbedingungen, an die sie angepasst sind, und daran ändert sich nichts, wenn sie in Gefangenschaft geboren werden und aufwachsen. Es würde dasselbe bedeuten wie zu behaupten, ein bereits als Sklave geborener Mensch würde nichts anderes kennen und so sei sein Zustand legitim und angemessen.

Ein Wandbild von Saal-Digital

Um auf seine Wandbilder-Produktionslinie aufmerksam zu machen, bot Saal-Digital bei facebook einen beachtlichen Gutschein für ein Wandbild an, wenn man einen Erfahrungsbericht darüber schreibt und veröffentlicht. Da ich große Bilder liebe, habe ich mich aufgemacht, eins meiner Bilder im Format 50×75 cm als Wandbild als Alu-Dibond-Druck herstellen zu lassen. Meine Wahl fiel auf ein Aktfoto aus meiner Workshop-Serie „Akt im Stahlwerk“ (der Workshop findet auch 2017 wieder, statt, Anmeldung hier).

Akt im Stahlwerk
Akt im Stahlwerk

Völlig unbeleckt vom Bestellverfahren bei Saal-Digital, habe ich die Homepage aufgerufen, „Wandbilder“ angeklickt und bin zu einer Übersichtsseite gekommen, die erklärt, wie die Bestellung abläuft. Leider muss man die Seite sehr weit nach unten scrollen, bevor man weitere Links findet, um z. B. das passende ICC-Profil zu bekommen, oder auch nur eine Information darüber, welche Anforderungen an das Bild gestellt werden (Farbtiefe, Farbraum, Druckformat, Auflösung etc). Klickt man auf „Jetzt gestalten“, erhält man die Alternative, direkt ein Bild hochzuladen oder die Saal-Digital-Software herunterzuladen, mit der man wohl mehr Gestaltungsoptionen hat. – Mein Foto hatte ich inzwischen auf das gewünschte Format 50×75 cm aufgeblasen, es befand sich noch im Farbraum Prophoto mit 16 bit Farbtiefe als Tiff. Optimistisch habe ich auf den Upload-Button gedrückt, aber nichts tat sich, außer dass sich ein Fenster öffnete, in dem es hieß „0 von 1 Bild hochgeladen“. Aber was bedeutete das? War der Upload in Gange? Und wenn nein, warum nicht? Kein Hinweis auf zu große Datenmengen oder falsches Dateiformat oder falsches Farbprofil oder oder…

Erst als ich die Software heruntergeladen und installiert hatte und auf diesem Weg das Bild gestalten wollte, wurde klar, dass offenbar nur Bilder im JPG-Format akzeptiert werden. Entsprechend habe ich mein Bild umgewandelt in 8-bit sRGB-JPG, und die Bestellung funktionierte. Aber auch hier kein Hinweis, wann und wie ich das angebotene ICC-Profil von Saal-Digital einbinden könnte. – Für Menschen wie mich besteht hier also noch Optimierungsbedarf auf der Seite.

Das Bild wurde dann sehr schnell geprintet und geliefert und hat wie erwartet die hochwertige Saal-Digital-Qualität, mit der ich sehr zufrieden bin. Ob das Aufhängesystem allerdings seinen doch recht hohen Preis rechtfertigt?

 

 

 

Das Licht in der Fotografie

Potsdamer Platz Festival of Light 2011
Potsdamer Platz Festival of Light 2011

So wie Vincent van Gogh in seinen Gemälden das Licht nutzte, um die Stimmung in seinen Bildern wiederzugeben, so nutzt auch der Fotograf die unterschiedlichen Einflüsse des Lichts. Künstliches genauso wie natürliches Licht besitzt eine Vielzahl von Facetten, die auf das jeweilige Motiv Einfluss nehmen. Dabei sind mindestens zwei Faktoren von besonderer Bedeutung: einmal die Ausleuchtung des Hauptmotivs und einmal der Kontrast im Bild.

Für beides wird künstliches wie natürliches Licht verwendet, wobei es entweder zu einer Inszenierung nur mit künstlichem Licht kommt, zur Mischung aus künstlichem und natürlichem Licht oder zur Aufnahme nur mit natürlichem Licht.

Künstliches Licht ist entweder vom Fotografen inszeniert oder es sind alltäglice künstliche Lichtquellen, etwa die Straßenbeleuchtung, Schaufenster oder der nächtliche Straßenverkehr. Mit künstlichem Licht im Studio lässt sich natürlich am vielseitigsten „spielen“, wobei hier nun wieder die Motivauswahl sehr beschränkt ist. Gerade bei Nachtaufnahmen ist zudem die gewählte Belichtungszeit von höchster Bedeutung für das Bild.

Auch künstliches und natürliches Licht mischen sich gerade in der Fotografie häufig. Das liegt an der automatischen Belichtungsmessung vieler Kleinbildkameras und auch Handykameras. Deren Lichtsensoren messen den Nahbereich und schalten ab einem bestimmten Wert den Blitz eigenständig zu. Das kann etwa bei Porträtaufnahmen im Schatten, bei sonst sonnigem Wetter, bedingt hilfreich sein, im anderen Fall jedoch dazu führen, dass es zu einer ungewollten Überbelichtung des Nahbereichs kommt.

Das natürliche Licht erfordert vom Fotografen nicht selten viel Geduld oder das Gespür für den richtigen Zeitpunkt. Dabei werden üblicherweise Sonnentage bevorzugt und hierbei im Besonderen die frühen Morgenstunden oder die Spätnachmittage, da in diesen Zeiträumen die Sonne lange Schatten wirft und die Kontraste nicht so hart sind. Aber auch ein regnerischer oder nebliger Tag besitzt für den Fotografen seine Reize. Es kommt auf das anvisierte Motiv an.

Licht und Motiv – untrennbar verbunden

Reichhaltige Motive bieten sich natürlich in Großstädten und dies für fast jede Belichtungssituation. Etwa das imponierende Bild der Skyline von Manhattan, früh am Morgen kurz nach Sonnenaufgang, von Brooklyn aus fotografiert, während sich die Wolkenkratzer im Hudson spiegeln, genauso wie sie in der Morgensonne glitzern und die Schattenseiten der Gebäude einen wunderbaren Kontrast zeichnen. Solche Motive geben einer Fotografie eine unglaubliche Tiefe, die selbst bei qualitativ schlechteren Kameras ins Auge fällt. Motiv und Belichtung gehen folglich Hand in Hand.

Sehr viel wirkungsvoller sind derartige Aufnahmen mit einer Kamera, die über ein Objektiv verfügt, das einen großen Lichteinfall erlaubt und einen dementsprechend großen Chip besitzt. Die Rede ist hier natürlich von Systemkameras oder Spiegelreflexkameras, die gegenüber Kleinbildkameras oder Handykameras wesentliche physikalische Vorteile besitzen, die diese mit digitalen Tricks nicht ausgleichen können. Bilder solch hochwertiger und technisch überlegener Kameras eignen sich dann auch perfekt als Poster, selbst noch in Größen bis DIN A0, ohne dass auf dem Bild Pixelabstufungen zu erkennen wären. Hier finden sich weitere Infos zum Posterdruck und andere Druck-Erzeugnisse aus dem eigenen Bildarchiv.

Berlin – Paris, Motive ohne Ende

Sudhaus Brauerei Berlin-Neukölln
Sudhaus Kindl-Brauerei Berlin

Wenn es in Europa überhaupt zwei Großstädte gibt, die sich miteinander vergleichen lassen, so sind es Paris und Berlin. Beides sind Städte, die sich im Kleinen wie im Großen einfach großartig zeigen und interessante Parallelen besitzen. In beiden Städten finden sich prächtige Alleen und beide Städte besitzen eine reichhaltige klassische Architektur. Gleichzeitig befinden sich im Umland geschichtsträchtige Bauwerke wie das Schloss Versailles bei Paris und das Schloss Sanssouci in Potsdam, wobei der Bau des Letzteren durch das Erstgenannte inspiriert wurde. In der Stadt Paris ragt der Eiffelturm empor, eines der meistbesuchten Wahrzeichen der Welt. In Berlin ist die weltweit anerkannte Verknüpfung mit nur einem Bauwerk eher schwierig. Das Brandenburger Tor, der Alex oder der Fernsehturm sind gleichermaßen bekannt, wenn auch nicht so berühmt wie die Pariser Stahlkonstruktion, die in ihren Anfangsjahren ein eher ungeliebtes Kind der Stadt an der Seine war.

In beiden Städten finden sich die kleinen Bezirke, abseits vom Touristenrummel und der „Szene“, in denen die Menschen unter sich sind und die den Ausspruch „Berlin/Paris ist ein Dorf“ prägen. Obwohl die Systemgastronomie in immer tiefere Bereiche der beiden Städte vordringt, finden sich Berliner Eckkneipen genauso wie Pariser Cafés noch in weitgehend originaler Ausstattung inklusive der dazugehörigen Originale. Wie in Frankreich der „Pariser“ in den Augen des übrigen Landes eine Besonderheit darstellt, so ist auch der „Berliner“ in Deutschland mit speziellen Attributen behaftet. Dass in beiden Städten zahlreiche Museen, Kirchen und Kathedralen und die darin verborgenen Schätze auf staunende Besucher warten, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Großstadtbilder mit Stil

Große Städte gleichen sich aufgrund eines modernen, effizienten Architekturstils immer mehr an. Das Bürohaus in Frankfurt am Main kann auch in Marseille stehen. Dank ihrer eigenen überdurchschnittlichen Größe bieten die Städte Paris und Berlin jedoch jedem Fotografen die Möglichkeit, Bilder mit einem hohen Identifikationswert zu schießen. Bilder, die eine bestimmte Atmosphäre wiedergeben. Dabei sind beide Metropolen so reichhaltig ausgestattet, dass ein Fotografenleben kaum ausreicht, um die offenen und verborgenen Motive in das rechte Licht zu rücken. Die auf eine großartige Vergangenheit zurückblickenden Zentren sind gleichzeitig Städten der Erneuerung und der Ideen, von denen Impulse für ganz Europa ausgehen, ob nun in der Kunst oder in der Wirtschaft.

Wer faszinierende Bilder machen möchte, muss dazu nicht unbedingt exotische Reiseziele wählen. So manche Ecke in Paris oder Berlin ist weit exotischer als der Amazonas oder Australien und vieles besitzt gleichzeitig einen hohen Wiedererkennungswert. Denn so wie Berlin immer eine Reise wert ist, so gilt in Frankreich, das nur der ein echter Franzose ist, der mindestens einmal in seinem Leben Paris besuchte.

Ihre Fotos im einem Album von Berlin oder Paris werden immer eine Besonderheit sein, weil es Bilder sind, die nicht einfach ein Objekt wiedergeben, sondern Fotografien mit echtem Großstadtflair sind, der über Jahrhunderte gewachsen ist.

Das alte Piano

Vor einigen Jahren tauchte auf einer der Startbahnen des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof ein altes, aber offenbar noch bespielbares Piano auf, das wohl ein edler Spender dort abgestellt hatte. Vielleicht aber diente es auch nur als Requisit für irgendein Musik- oder anderes Video. – Jedenfalls verschwand es nach etlichen Monaten wieder aus meinem Blickfeld und meinen Gedanken. Neulich jedoch entdeckte ich es bzw. was davon übrig war an anderer Stelle auf dem Gelände wieder:

Kalender Horst Werner 2016

Auch 2016 sind wieder einige Kalender von mir im Handel erhältlich:

Besuch in Venedig in verschiedenen Formaten:

http://www.amazon.de/Besuch-Venedig-Wandkalender-2016-quer/dp/3664544129/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1449832983&sr=8-11&keywords=horst+werner+kalender

http://www.amazon.de/Besuch-Venedig-Tischkalender-2016-quer/dp/3664544137/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1449832983&sr=8-12&keywords=horst+werner+kalender

http://www.amazon.de/Besuch-Venedig-Wandkalender-2016-quer/dp/3664544145/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1449832983&sr=8-13&keywords=horst+werner+kalender

http://www.amazon.de/Besuch-Venedig-Wandkalender-2016-quer/dp/3664544153/ref=sr_1_14?ie=UTF8&qid=1449832983&sr=8-14&keywords=horst+werner+kalender

 

Nackt im Grunewald in verschiedenen Formaten:

http://www.amazon.de/Nackt-Grunewald-Wandkalender-2016-hoch/dp/3664530837/ref=sr_1_29?ie=UTF8&qid=1449833295&sr=8-29&keywords=horst+werner+kalender

http://www.amazon.de/Nackt-Grunewald-Tischkalender-2016-hoch/dp/3664530845/ref=sr_1_30?ie=UTF8&qid=1449833376&sr=8-30&keywords=horst+werner+kalender

http://www.amazon.de/Nackt-Grunewald-Wandkalender-2016-hoch/dp/3664530861/ref=sr_1_31?ie=UTF8&qid=1449833376&sr=8-31&keywords=horst+werner+kalender

http://www.amazon.de/Nackt-Grunewald-Wandkalender-2016-hoch/dp/3664530853/ref=sr_1_32?ie=UTF8&qid=1449833376&sr=8-32&keywords=horst+werner+kalender

 

Oder etwas Nicht-Fotografisches von der Fotografin und Malerin Ricarda Dämmrich:

Feinste Aquarelle in verschiedenen Formaten:

http://www.amazon.de/Feinste-Aquarelle-Wandkalender-2016-quer/dp/3664546822/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1449833498&sr=8-1&keywords=ricarda+d%C3%A4mmrich+kalender

http://www.amazon.de/Feinste-Aquarelle-Wandkalender-2016-quer/dp/3664546814/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1449833669&sr=8-2&keywords=ricarda+d%C3%A4mmrich+kalender

http://www.amazon.de/Feinste-Aquarelle-Wandkalender-2016-quer/dp/3664546830/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1449833669&sr=8-3&keywords=ricarda+d%C3%A4mmrich+kalender

http://www.amazon.de/Feinste-Aquarelle-Tischkalender-2016-quer/dp/3664546849/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1449833669&sr=8-4&keywords=ricarda+d%C3%A4mmrich+kalender